Sonntag, 1. April 2018

ein lebenszeichen

ich bin nun schon bald ein jahr hier in chaguaramas und bastle am boot rum.  einen monat verbrachte ich in europa wo ich freunde und familie besuchte.  seither weiss  wieder wie sich kaltes wetter anfühlt.  hier in chag habe die meiste zeit mit osmosereparaturen verbracht. fast 6 monate um genau zu sein. eine menge elender arbeit und meistens über kopf.  wenigstens waren die materialkosten nicht hoch.  blasen mit dem “dremel” aufschleifen, reinigen, mit epoxy verfüllen, zurückschleifen, mit gelcoat füllen, nasschleifen bis 1000er papier und das 2 bis 3 mal bis es einigermassen gut aussah.  ungefähr im august sollte die reise richtung westen weitergehen

boden in arbeit
unterboden in arbeit

boden nach behandlung
fertig bis aufs polieren

osmose in arbeit
beim verfüllen und schleifen, die fenster habe ich ebenfallls
weggenommen da sie leckten und mit dem falschen kleber
aufgeklebt waren.  dieser war nicht uv-beständig und machte
schwarze striemen wenn wasser den rumpf runter lief.